Leysin 2011

Dienstag: 11.10.2011
Guten Morgen aus Leysin! Was für ein wunderschöner, herrlicher und sonniger Tag.
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Vormittag – Erwachsene:  Vortrag von Christoph Albrecht, S.J.
Hauptthemen: Vertrauen, Sorge tragen, einander entgegenkommen und vergeben!
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Kinder und Jugendliche: Während sich die Kinder und Jugendlichen der beiden ältesten Gruppen mit ihren Leitern den ganzen Vormittag in der Turnhalle im Dorf beim Fussball Spielen und Trampolin Springen ausgetobt haben, haben die 7- bis 9-Jährigen die warme Sonne und den kalten Schnee genossen. Es wurden aus dem – wenn auch eher wenigen – noch übrigen Schnee eifrig Schneemänner und teilweise ganze Schneemann-Familien gebaut. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt – sogar Ohren und Achselhöhlen haben manche Schneemänner bekommen! Die Jungs konnten ihre überschüssige Energie loskriegen, indem sie mit Schneebällen auf Holzstücke gezielt haben. So blieben alle unverletzt und jeder hatte seinen Spass. Danach machten wir einen Spaziergang zu einem schönen Platz, wo dann mit viel Springerei und Lachen ein lustiges „Fuchs und Jäger“-Fangspiel gespielt wurde.
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Bevor die Kinder in ihre „Rausgeh-Klamotten“ hüpften, haben wir in unserem Gruppenraum ein Spiel gespielt, das der kindlichen Kreativität mindestens so viel Spielraum liess, wie das Schneemann Bauen – Pantomime! Da wurden unsere 19 Racker plötzlich zu meisterhaften Blumen, Wolken, Elefanten, Sternen, Löwen und vielem mehr. Die lustigste und für uns Gruppenleiter erstmal verwirrendste Situation bei diesem Spiel war, als ein Junge den Begriff „Leiter“ gezogen hatte. Er begann wie ein Weltmeister, etwas pantomimisch darzustellen – aber wir beide schauten uns mit grossen Augen an … was hatte all das, was er da spielte, mit einer Leiter zu tun?! Dann irgendwann fiel bei uns der Groschen – er versuchte – irgendwann fast schon verzweifelt – einen Leiter, wie wir es zurzeit welche sind – also beispielsweise einen Gruppenleiter – darzustellen!!! Mit ein wenig Hilfe von unserer Seite – auch, wenn wir wirklich schallend zu lachen hatten – errieten die anderen Kinder aber dann sogar diese(n) ganz andere(n) Leiter! (berichtet von Birgit Binninger)
Nachmittag: Sonne Sonne Sonne geniessen! Alle müssen raus! Einfach die Sonne und das herrliche Wetter geniessen. Gottes Liebe ist wie die Sonne. Er ist immer und überall!
Fürbitte-Abend: Alle jung und alt sind eingeladen zum Fürbitte-Abend. Die Erste Station war im Vortragssaal (-2UG), wo wir alle zusammen versammeln, singen und betteten. Tara tragt das Kreuz und geht voraus durch das Hotel Treppe und gänge. Alle folgen ihn nach bis Hotel-Terasse, wo wir für alle Kontinenten beteten. Alle bekommen die Kerzen und laufen rund um das Grosse Feuer. Danach geht es weiter mit eine Prozession Richtung die Kapelle wor wir unsere Persönliche Fürbitte mit einem Kerzen vor Gott bringen können. Es war eine eindrückliches Abend und wir dürfen in Frieden und Freude ins Bar oder in Bett gehen.
Montag: 10.10.2011
Kinder und Jugendliche: Nach dem Frühstück treffen sich alle Kinder und Jugendlichen in den nach ihrem Alter gestaffelten Gruppen.
Erwachsene: Morgen-Impuls von Klaus Fürst: Alle Erwachsenen treffen sich zu einem besinnlichen Impuls, dessen Thema heute 12 Gebete des Feuers sind, z.B.: Wir alle sind Vorübergehende und Wanderer zur Ewigkeit. Workshops: Danach verteilen sich die Erwachsenen in vier Gruppen: Meditation, Musik, Kreativ und International.
Sowohl die Erwachsenen- Gruppen, als auch die Kinder- und Jugend-Gruppen hatten einen sehr guten Start in die Woche.
Nachmittag:
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Den Nachmittag verbrachten viele an der frischen Luft bei sonnigen Spaziergängen…
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Nicolas Vaudroz heisst der  junge Künstler aus Leysin. Die Gemeinde mitglieder haben Stoffe aus aller Welt mitgebracht und er hat daraus ein Bild (Tapisserie) kreiiert,  das die Auferstehung symbolisiert mit dem Titel: Unité dans la diversité – Einheit in der Vielfalt. – eine wunderbare Einstimmung für unsere ökumenische Ferienwoche.
5-Sterne Essen und Tischgemeinschaften:
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Abend-Segnung, Gottesdienst und Taufe: Madaleine hat von sehr berührenden Erlebnissen von ihrer eigenen Taufe berichtet. Danach wurde Juana getauft. Sie hat selbst von ihrem Glauben und ihrer Überzeugung über ihre Taufe gesprochen. Jesus dice: Yo soy la luz del mundo, El que me sigue no andara en tinieblas, sino que tendra la luz de la vida. Juan 8.12.
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Segnungs-Gottesdienst: Nach der Taufe hatten alle die Möglichkeit, sich segnen zu lassen.
Sonntag: 9.10.2011
Schnee Schnee Schnee:  Herzlich Willkommen! Alle Teilnehmenden sind gut und sicher angereist und freuen sich auf eine gemeinsame, erlebnisreiche Ferienwoche.
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